COMO Parrot Cay – eine Trauminsel zum Verlieben

Die Reise führt mich in unbekanntes Territorium weit entfernt vom Indischen Ozean, nämlich nach Turks & Caicos, auf die exklusive Privatinsel Parrot Cay! Ein absoluter Geheimtipp, der einen der weltbesten Strände sowie unbeschreibliche Erlebnisse bereithält! Lesen Sie selbst!

Auf dem Weg ins Paradies

Carribean Sea from PlaneViele werden sich erst einmal fragen: wie komme ich überhaupt nach Turks & Caicos? Ich wähle die Option mit einem dreitägigen Zwischenstopp in Miami! Eine weitere Anreisemöglichkeit wäre mit einem Zwischenstopp in Atlanta oder New York.
Am 3. Tag mache ich mich auf zum ca. 2-stündigen Flug nach Providenciales, eine der für den Tourismus am weitesten entwickelten Inseln der Turks & Caicos, die aus 8 Haupt- und ca. 40 kleinen Inseln und Sandbänken bestehen.

Nach der Landung und einer ca. 15-minütiger Fahrt im Privatwagen komme ich an der Leeward Marina an. Hier gibt es zur Begrüßung ein kühles Getränk, während alle Check-in Formalitäten erledigt und das Gepäck auf die hoteleigene Yacht geladen werden. Während der ca. 35-minütigen Bootsfahrt mit dem privaten Luxus-Boot des COMO Parrot Cay auf die Insel lasse ich mir den milden Fahrtwind um die Nase wehen und genieße den Blick auf die weißen Strände der kleinen Caicos.

COMO Parrot Cay – auf der Trauminsel

Auf der Insel scheint man im Paradies angekommen zu sein: entspannte Exklusivität, kristallklares, türkisblaues Wasser und menschenleerer, weicher weißer Sandstrand erwarten mich.

Mit dem Golf-Caddie geht es über Sandwege zum Resort, vorbei an den privaten Residenzen bekannter Stars wie Keith Richards, Bruce Willis und vielen mehr, die hier Ihre freie Zeit in Ruhe und Abgeschiedenheit verbringen.

Mit dem Fahrrad, das man kostenfrei leihen kann, mache ich mich auf Erkundungstour über die schmalen Wege der Insel, die zu 85% aus einem geschützten Feuchtgebiet besteht. Nach einem steilen Anstieg entdecke ich im Inselinneren einen abgeschiedenen runden Pavillon in Mitten der Natur, mit Blick auf einen von Mangroven gesäumten Fluss. Naturidylle pur, nur das Gezwitscher der Vögel ist zu hören, der Alltag ist meilenweit entfernt. Ein Ort, der zum Verweilen und meditieren einlädt. Ein Mitarbeiter des Hotels erklärt mir später: „That’s a secret and magical place“! Da hat er wohl Recht!

COMO Parrot Cay, Coconut PlantationWeiter geht meine Tour zur Bananen- und Kokosplantage der Insel, hier erntet der Koch frischeste Zutaten. Mit dem Gärtner der Insel pflanze ich meine eigene Kokospalme, über deren Wachstum ich ab jetzt mit Bildern auf dem Laufenden gehalten werde. Und die ich selbstverständlich irgendwann einmal wieder besuchen muss ! Anschließend erhalte ich direkt auf der Plantage eine frisch geschlagene Kokosnuss – köstlich!

COMO Parrot Key, Lagerfeuer am Strand, StrandliegenDer Tag neigt sich dem Ende zu und ich genieße einen Aperitif in der entspannten Atmosphäre des „COMO Beach Clubs“. Das Meer rauscht und die Sonne versinkt glutrot im Meer, während rings herum die Kerzen in den Laternen leuchten und ein kleines Lagerfeuer am Sandstrand knistert. Warum kann man in solchen Augenblicken nicht einfach die Zeit anhalten?

Der zweite Tag im Paradies

Der perfekte Start in den Tag erwartet mich am nächsten Morgen: ich mache mich auf zum Hotelpool, wo schon die Matten zur täglichen Pilatesstunde bereit liegen und die Trainerin mich freundlich begrüßt. Über mir rauschen die Palmen im Wind, mein Blick richtet sich auf das türkisblaue Meer während ich die Übungen ausführe. Schöner geht es kaum! Das anschließende, ausgezeichnete Frühstück auf der Terrasse des „Terrace“ macht mich vollends bereit für einen Tag voller Erkundungen.

COMO Parrot Cay Strand am MeerDas Meer ist so glasklar und glitzert so unwirklich Türkis im Sonnenlicht, dass ich mich zur Wassersportbasis begebe und mir ein Stand Up Paddling Board ausleihe. Nach einer kurzen Einführung paddle ich entlang des einsamen Hotelstrandes Richtung North Caicos, bis ich zu einer traumhaften Sandbank gelange. Diese ist nur bei Ebbe sichtbar und vom Hotelstrand des COMO Parrot Cay sogar zu Fuß zu erreichen. Trotzdem bin ich hier ganz allein und fühle mich wie ein Entdecker im Paradies!

Am Nachmittag gehe ich zur täglich stattfindenden Yoga Stunde im Pavillon des „COMO Shambala Retreats“ mit Blick auf das Naturschutzgebiet und den Ozean. Man spürt sowohl hier, als auch beim Pilates am Morgen, dass besonderer Wert auf perfekt ausgebildete Trainer gelegt wird. Das Wohlbefinden und die Entspannung der Gäste stehen an erster Stelle.

COMO Parrot Cay, Strandliegen am MeerAnschließend lasse ich mich auf einer der komfortablen Liegen am Strand nieder und genieße eine frische Kokosnuss, während ich den Blick über das Meer bis zum Horizont schweifen lasse.

Nach einem großartigen Abendessen im „Lotus“ begebe ich mich am späten Abend an den Strand. Sanft rollt das Meer auf den samtweichen Sand, ansonsten ist kein Laut zu hören, der Strand ist menschenleer. Ich  fühle mich wie der einzige Mensch auf der Insel und kann nicht wiederstehen meine Füße ins Wasser zu tauchen. Durch meine Bewegung fängt das Meer plötzliche an zu Leuchten, kleine, helle Blitze tanzen um mich herum. Immer noch über das biolumineszierende Plankton staunend, erhebe ich meinen Blick zum unendlichen Sternenhimmel, der hier durch keinerlei Lichtverschmutzung gestört wird. Kitschiger kann es kaum werden denke ich – und da huschen die ersten Sternschnuppen über den Himmel! Eigentlich will ich für immer hier bleiben!

Goodbye Paradise

Doch am nächsten Morgen heißt es „goodbye paradise“. Dass trotz der legeren Atmosphäre auf der Insel, immer ein Hauch von Hollywood Glamour herrscht, spüre ich bei meiner Abreise wieder: als ich mit dem Golf Caddie zum Bootsanleger gebracht werde fährt Bradley Cooper mit dem Fahrrad an mir vorbei und winkt.  „Er ist auf dem Weg zum Fitness“, erklärt mir ein Angestellter, „das macht er immer wenn er hier ist“. Na, wenn das nicht ein weiterer Grund ist wiederzukommen?

COMO Parrot Key auf unserer Webseite

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